Im Rahmen entwicklungspolitischer Aufgaben wurden folgende Folgeaktivitäten unternommen:

  • Einbringen von politischen Initiativen, etwa parlamentarische Anfragen, Anstöße zu Hearings und Bundestagsbeschlüssen
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  • Mitwirkung am Politikdialog mit gesellschaftlichen Gruppen und politischen Parteien
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  • Einbringen von Konzepten in die internationale Entwicklungszusammenarbeit
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  • Entwicklung angepasster Förderkonzepte, Instrumente und Verfahren zur Förderung von Selbsthilfeprozessen
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Einbringen von politischen Initiativen, etwa parlamentarische Anfragen, Anstöße zu Hearings und Bundestagsbeschlüssen
Die Enquete Kommission „Globalisierung in der Weltwirtschaft" empfiehlt in ihrem Schlussbericht 2002 „den Mitgliedern des Parlaments, die Möglichkeit der Teilnahme an diesem Programm in Verbindung mit einer Ausschuss- oder Delegationsreise wahrzunehmen".
Schlussbericht der Enquete-Kommission Globalisierung der Weltwirtschaft –Herausforderungen und Antworten: Kap. 10.4.2.2
sowie Empfehlung 10-16

Im dritten Bericht über die Armutsbekämpfung in der Dritten Welt durch Hilfe zur Selbsthilfe (1993) wird EDP e.V. (damals noch Gesellschaft zur Förderung des Nord Süd Dialogs e.V.) als wirkungsvolles Instrument für strukturelle Veränderungen im System der Entwicklungszusammenarbeit im Kampf gegen die Armut vorgestellt.
3. Bericht über die Armutsbekämpfung in der Dritten Welt durch Hilfe zur Selbsthilfe Drucksache 14/6269 Download Kap. 5.22

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Mitwirkung am Politikdialog mit gesellschaftlichen Gruppen und politischen Parteien
Seit Beginn des Programms haben 24 Bundestagsabgeordnete verschiedener Fraktionen an Exposure- und Dialogprogrammen und Infoaufenthalten teilgenommen.

Erfahrungsbericht von Lothar Binding, Mitglied des Deutschen Bundestages und Teilnehmer an Exposure- und Dialogprogrammen

Lebensgeschichten von Claudia Nolte, Mitglied des Deutschen Bundestages und Teilnehmerin an Exposure- und Dialogprogrammen

Im März 2005 fand auf Einladung ehemaliger EDP TeilnehmerInnen aus den Reihen des Deutschen Bundestages ein Informationsabend „Entwicklung bekommt ein Gesicht" im Sitzungssaal des Deutschen Bundestages statt. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Sonderausgabe Perspektiven 2005.

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Einbringen von Konzepten in die internationale Entwicklungszusammenarbeit
Ravi Kanbur, der Leiter der Arbeitsgruppe zur Erstellung des Weltentwicklungsberichtes 2000/2001, nahm 1999 am Exposure- und Dialogprogramm „Verhandlungsmacht gewinnen durch organisieren" mit SEWA (Self Employed Women's Organisation) in Gujarat/Indien teil. Seine Erfahrungen führten zur Veröffentlichung der Lebensgeschichte von Basrabai und einem konzeptionellen Beitrag im Weltentwicklungsbericht 2000/2001 „ Attacking poverty".
Mittlerweile nutzt Ravi Kanbur als Professor an der Cornell-Universität die EDP-Methode, um Ökonomen unterschiedlicher wirtschaftlicher Richtungen im Dialog zusammenzuführen, zuletzt im Januar 2004 in einem gemeinsamen Exposure- und Dialogprogramm mit SEWA und WIEGO (Women in Informal Employment Globalizing and Organizing).


Weltentwicklungsbericht 2000/2001 - S. 2: „Basrabais Geschichte"
Back to office report Ravi Kanbur

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Entwicklung angepasster Förderkonzepte, Instrumente und Verfahren zur Förderung von Selbsthilfeprozessen
Die Lernerfahrungen des EDPs bei WOTR (Watershed Organisation Trust) im Dezember 2000 in Indien führten zur Bildung eines Runden Tisches mit Vertretern aus Politik und Entwicklungszusammenarbeit in Indien und Deutschland, die sich mit der „Schaffung von Rahmenbedingungen zur Selbstverwaltung" beschäftigten.

EDP Schaffung von Rahmenbedingungen für Selbstverwaltung – Lernerfahrungen aus dem Indo-German Watershed Development Programme (IGWDP) – Bericht zum Exposure- und Dialogprogramm und Runden Tisch Dezember 2000 in Maharashtra/Indien; Band I: Vorbereitung, Durchführung und Folgeprozess

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