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Die Exposure- und Dialogprogramme wenden sich an
Entscheidungsträger, die in Politik, Wirtschaft,
Wissenschaft,
Kirche und Gesellschaft Einfluss haben und vermitteln
ihnen in Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
und kirchlichen Partnern Aufenthalte bei Familien, die
in Armut leben.
In der direkten Begegnung
lernen die Teilnehmenden die Selbsthilfekräfte ihrer
Gastfamilien kennen.
Die Teilnehmenden gewinnen
an Hand von Lebensgeschichten Einsichten, wie arme Menschen
aus eigener Kraft ihre Situation verbessern und welche
Werte sie dabei leiten:
„Entwicklung bekommt ein Gesicht."
Vermittlung von Handlungskompetenz
führt zu neuen Handlungsperspektiven
Dabei suchen und entdecken
sie Möglichkeiten, was sie selbst in ihrem eigenen
Wirkungsbereich tun können, um die Ursachen von Armut
und
Ausgrenzung zu beseitigen, die Selbsthilfekräfte
der Armen zu stärken und gerechtere Strukturen zu
schaffen.
Exposure- und Dialogprogramme
unterstützen die Vernetzung der Beteiligten, damit
ein Umfeld entsteht, von dem tragfähige politische
Impulse ausgehen. Zu diesem Zweck werden auch Konzepte
und Gutachten sowie Materialien für Bildungs- und
Öffentlichkeitsarbeit aus den Ergebnissen der Programme
erstellt.
Vernetzung mit dem Ziel Allianzen
der Solidarität zu bilden
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