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Die Methode von Exposure- und Dialogprogrammen (EDP) kann
auch für die Entwicklung von Strategien, Konzepten,
Leitfäden und Arbeitshilfen genutzt werden. Es gibt
eine große Bandbreite von Anwendungsbereichen, in
denen mit Exposure- und Dialogprogrammen gearbeitet werden
kann.
Exposure- und Dialogprogramme können
helfen,
- Instrumente und Konzepte zu entwickeln,
die sie Ihren spezifischen Organisationszielen näher
bringen,
- Armutsorientierte, entwicklungspolitische
Strategien in Ihrer Organisation zu verankern,
- Anregungen für die pastorale Arbeit
zu vermitteln und weltkirchliches Lernen zu ermöglichen.
Beispiele von Beratungsleistungen:
- Erarbeitung von wirtschaftlichen Entwicklungsgeschichten
(business life storys) im Rahmen der beiden EDP mit
der Grameen Bank: „Das Wirtschaften von Frauen
im informellen Sektor in Bangladesch“ (1997) und
„Frauen gründen Existenzen (2000)“.
- Zwei Studien zu den rechtlichen Grundlagen
und zu dem institutionellen Gefüge des deutsch-indischen
Programms zur Entwicklung von Wassereinzugsgebieten
sowie der Entwicklungsgeschichte eines Wassereinzugsgebiets
in Darewadi zur Vorbereitung eines Exposure- und Dialogprogramms
im Dezember 2000 mit WOTR in Maharashtra/Indien im Auftrag
der GTZ (1999).
- Orientierungshilfe zur Selbstevaluierung
von Projekten der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung
in der Technischen Zusammenarbeit im Auftrag der GTZ
(1999).
- Vorbereitung, Durchführung und
Follow-up einer beteiligungsorientierten Evaluierung
zur Replikation des Grameen Bank Ansatzes in Asien (1998).
- Entwicklung einer „Arbeitshilfe
zur betriebswirtschaftlichen Analyse von Haushaltsunternehmen
– Entwurf eines situationsgerechten Referenzrahmens“
in Zusammenarbeit mit DIE und SEWA (1997).
- Erarbeitung von zwei Fallstudien und
eines Konzeptentwurfs für ein Vorhaben in Kooperation
mit SEWA und der KfW-Entwicklungsbank zum Aufbau von
regionalen ländlichen Finanzinstitutionen (1996).
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